Beauty-Lexikon Krähenfüße

Krähenfüße sind Augenfalten, die sehr fein sind. Sie bilden sich für gewöhnlich mit zunehmenden Alter an den äußeren Augenwinkeln. Anfangs erscheinen sie als Lachfalten, die bei einem entspannten Gesicht verschwinden. Sobald sie jedoch dauerhaft bestehen, wird auch von Krähenfüßen gesprochen. Der Name leitet sich von ihrer charakteristischen, strahlenförmigen Optik her, die dem Fuß einer Krähe ähnelt.

Wie entstehen Krähenfüße?
Die Mimikfalten sind ein normaler Bestandteil des Alterungsprozesses. Sie entwickeln sich, sobald die dünne Haut der Augenpartie weniger Fettdepots besitzt als in anderen Bereichen des Gesichts. Mit dem Alter nehmen zudem die Spannkraft und die Feuchtigkeit der Haut ab. Wird dann noch die darunter liegende Muskulatur regelmäßig bewegt, graben sich die Augenfalten in die Haut. Sie bilden einen Abdruck.

Wie sieht die Behandlung von Krähenfüßen aus?
Zur Behandlung der Krähenfüße kommt Botulinumtoxin zum Einsatz, das unter dem Markenname Botox vertrieben wird. Der Wirkstoff blockiert einen Teil der Nerven und entspannt so die Muskeln. Das glättet die Falten. Ein maskenhaftes Gesicht müssen Patienten nicht befürchten, sofern der Arzt den Eingriff versiert durchführt.

Welche Kosten können bei der Behandlung von Krähenfüßen entstehen?
Für diese nicht-chirurgische Faltenbehandlung sollten Kosten von etwa 200 Euro einkalkuliert werden. Der Preis kann je nach Arztpraxis und der Menge an Botox variieren.