Beauty-Lexikon Zornesfalte

Die Zornesfalte – auch Glabellafalte genannt – gehört zu den mimischen Falten, die symmetrisch oder asymmetrisch verlaufen.
Sie bildet sich vor allem, sobald die mimischen Muskeln oberhalb der Nasewurzel angespannt werden.

Wie entsteht eine Zornesfalte?
Zornesfalten sind Mimikfalten. Sie bilden sich durch ein häufiges und starkes Zusammenziehen der Augenfalten. Mit der Zeit graben sich die Falten tief in die Haut ein. Obgleich sie den Namen Zornesfalten tragen, müssen sie mit Zorn nichts zu tun haben. Auch Bildschirmarbeit, starkes Sonnenlicht und eine ausgeprägte Konzentration kann die Falten provozieren. Genetische Faktoren sind ebenso von Bedeutung. So scheint es, eine genetische Veranlagung für ein übermäßiges Anspannen dieser Muskeln zu geben.

Wie sieht die Behandlung von Zornesfalten aus?
Zornesfalten lassen sich mit Botox® behandeln. Das Mittel glättet die Mimikfalten bereits seit Jahrzehnten zuverlässig. Sofern die Falte bereits sehr tief ist, kann sich auch eine Unterspritzung mit dem körpereigenen Wirkstoff Hyaluron empfehlen. Damit wird das betreffende Areal aufgefüllt und mit Feuchtigkeit sowie Volumen versorgt.

Welche Kosten können bei der Behandlung von Zornesfalten entstehen?
Bei einer Zornesfalte handelt es sich um ein sehr begrenztes, kleines Areal. Es lässt sich für gewöhnlich mit einem kleinen Eingriff effektiv behandeln, um eine rasche Verjüngung des Gesichts zu erreichen. Die Kosten hierfür bewegen sich bei um die 200 Euro.